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Unterbringung nach Messerangriff in Wiener Anwaltskanzlei

Ein Schwurgericht hat am Donnerstag im Grauen Haus die zeitlich unbefristete Unterbringung jenes psychisch kranken, nicht schuldfähigen Mannes in einem forensisch-therapeutischen Zentrum angeordnet, der am 3. Februar 2025 in Wien-Landstraße eine Mitarbeiterin einer Anwaltskanzlei niedergestochen und lebensgefährlich verletzt hatte. Die Unterbringung im Maßnahmenvollzug sei "alternativlos", stellte der vorsitzende Richter fest. Die Entscheidung ist bereits rechtskräftig.

Angreifer wollte auf zwei in der Kanzlei beschäftigte Frauen losgehen | Angreifer wollte auf zwei in der Kanzlei beschäftigte Frauen losgehen
© APA/ALEX HALADA
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