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FPÖ-regierte Steiermark könnte Veto gegen Messenger-Überwachung einlegen

Wegen Einbettung des Bundesverwaltungsgerichts müssen die Bundesländer dem nicht unumstrittenen Gesetz zustimmen. Landeshauptleute müssen sich innerhalb von acht Wochen äußern, sonst tritt das Gesetz in Kraft.

Nach jahrelangem Tauziehen stimmte der Nationalrat mit Mehrheit der Messenger-Überwachung zu
© APA / Tanja UngerbÖck
Nach jahrelangem Tauziehen stimmte der Nationalrat mit Mehrheit der Messenger-Überwachung zu
Michael Jungwirth