Griechenland nimmt keine Asylanträge mehr aus Nordafrika an
Wegen einer Migrationswelle aus Nordafrika will Griechenland keine Asylanträge aus der Region mehr bearbeiten. Dies teilte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch in Athen mit. Die Maßnahme sei für drei Monate befristet. Mittwoch. Der Schritt ist Folge der stark gestiegenen Migrantenzahlen auf den südgriechischen Inseln Kreta und Gavdos. Über 7.300 Menschen kamen dort heuer bereits per Boot aus Libyen an - verglichen mit etwa 5.000 im gesamten Jahr 2024.