Die österreichischen Kinder- und Jugendanwaltschaften (Kija) fordern in einem Positionspapier einheitliche Regelungen für Ferienlager und Maßnahmen, um Lücken beim Kinderschutz zu schließen. So seien Betreiber nicht verpflichtet, Ferienlager einer Behörde anzuzeigen oder einen Strafregisterauszug des Personals zu verlangen. Das Familienministerium verwies auf gesetzte Schritte wie das Gütesiegel für Kinderschutz. Man wolle Engagement aber nicht durch Bürokratie ausbremsen.