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So versuchen die Steirerinnen und Steirer in der großen Hitze kühlen Kopf zu bewahren

Mit kaltem Eis, im Baumschatten oder per Sprung ins Schwimmbecken: Mit unterschiedlichen Methoden versuchen sich die Steirerinnen und Steirer Abkühlung in der großen Hitze zu verschaffen.

Wie leergefegt präsentiert sich am Donnerstag gegen 15 Uhr der ansonsten um diese Zeit gut frequentierte Hauptplatz von Leibnitz. Kein Wunder: Das Thermometer auf der digitalen Großanzeige vor dem Rathaus zeigt schweißtreibende 38 Grad.
Trotz Hitze wird auf den Baustellen des Bezirks Weiz weitergearbeitet. Polier Dietmar Erkenger ist mit seinen Mitarbeitern gerade dabei einen Rohrbruch in Gleisdorf zu beheben. „Die Arbeit muss trotzdem gemacht werden“, sagt er. Was gegen die Hitze hilft? „Viel trinken und in der Mittagspause in den Schatten gehen.“
Elias Niederl, Lehrer an der Volksschule 1 in Feldbach und seine Schützlinge trotzten dem heißen Wetter mit einem Picknick und einer kleinen Yoga-Einheit unter schattenspendenden Bäumen im Bewegungs- und Motorikpark in Feldbach. „Gestern waren wir den ganzen Tag im Wald. Im Klassenzimmer ist es momentan kaum auszuhalten“, erklärt Niederl
Für Ann-Marie Stark, Melanie Spielhofer und Jinggjing-Lyu geht es am Vormittag mit ihren Kindern Richtung Stadtpark Gleisdorf. Dort suchen sich die drei Mamas ein schattiges Plätzchen. „Gegen 10 Uhr werden wir uns aber wieder auf den Weg nach Hause machen, dann wird es für die Kids einfach zu heiß“, erzählt Stark. Den Tag verbringt man dann in der kühlen Wohnung. Erst am Abend wagt man sich wieder nach draußen.
Der Wassernapf ist zwar frisch aufgefüllt, Kater Baghira nimmt in Pruggern trotzdem lieber einen Schluck aus der Gießkanne