Elternverein wünscht nach Amoklauf "verbindliche Maßnahmen"
Gut drei Wochen nach dem Amoklauf eines ehemaligen Schülers im BORG Dreierschützengasse in Graz hat sich der Elternverein der Schule am Mittwoch mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit und an die politischen Verantwortlichen gewandt. Sie fordern "klare, verbindliche und traumasensible Maßnahmen", um Jugendliche, Lehrer und Familien nicht allein zu lassen. Eine Verschiebung des Schulbeginns im Herbst sei einer "ernsthaften Prüfung" zu unterziehen, so der Elternwunsch.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.