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Frauen gründen anders – warum Vielfalt die beste Innovation ist

Spricht man über Gründung, geht es längst nicht mehr nur um Businesspläne und Wachstumszahlen. Es geht um Visionen, Werte und darum, wer die Zukunft mitgestaltet. In einer Startup-Welt, die lange von bestimmten Bildern geprägt war, bereichern immer mehr Perspektiven das unternehmerische Denken. Eine davon: weibliches Unternehmertum.

© KK

Im build! Gründungszentrum wird ein besonderer Schwerpunkt auf Female Entrepreneurship gelegt, um gezielt Barrieren abzubauen, die Frauen von einer Gründung abhalten. Denn unternehmerisches Denken und Handeln sind keine Frage des Geschlechts, aber der Zugang zu Ressourcen, Netzwerken und die Sichtbarkeit oft schon.

Die build!-Programme schaffen Raum, in dem Gründerinnen ihre Ideen entwickeln, sich vernetzen und mit ihren Projekten wachsen können, da Innovation entsteht, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Denn Frauen gründen oft anders, mit speziellem Fokus. Viele setzen auf nachhaltige Geschäftsmodelle, Kooperation und Impact. Um den Blick auf die Gründungskultur zu erweitern, sieht das Gründungszentrum es als seine Aufgabe, ebendiese verschiedenen Ansätze und Werte sichtbar zu machen und Gründerinnen gezielt zu fördern.

Die Herausforderungen für Frauen in der Gründungswelt sind nämlich real: mangelnder Zugang zu Investor:innen, stereotype Rollenzuschreibungen und strukturelle Hürden. Umso wichtiger ist es, aktiv Strukturen zu schaffen, die Chancengleichheit ermöglichen – nicht nur symbolisch, sondern nachhaltig wirksam.

Daher bietet das build! gemeinsam mit AplusB Southwest das Beyond [her] Lab an. Ein Intensivprogramm, das forschungsaffine Frauen aus Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg unterstützt, wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Lösungen umzuwandeln.

Am 16.05. um 16:00 Uhr gibt es zudem die Möglichkeit sich von spannenden Geschichten der build! Gründerinnen bei der BFC Future Expo inspirieren zu lassen.

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