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Zeitzeuge in Eisenerz: „Die Russen haben die eigenen Landsleute erschlagen“

In Eisenerz waren die Tage um das Kriegsende am 8. Mai 1945 von Angst, Flucht und Gewalt, aber auch von Hoffnung und ein paar Lichtblicken geprägt. Der pensionierte Lehrer Gerhard Niederhofer weiß viel darüber.

Im Lager 63, gegenüber des heutigen Sportplatzes nahe dem Seniorenheim, waren Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene bis Kriegsende untergebracht. Danach Flüchtlinge aus dem Osten
© Stadtmuseum Eisenerz
Im Lager 63, gegenüber des heutigen Sportplatzes nahe dem Seniorenheim, waren Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene bis Kriegsende untergebracht. Danach Flüchtlinge aus dem Osten
Johanna Birnbaum
Redakteurin Regionalredaktion Leoben