Auf zuvor unbekanntes Terrain begab sich Museumsleiter Peter Liaunig, als er mit Kurator Miroslav Hal'ák die heurige Hauptausstellung im Museum Liaunig im Kärntner Neuhaus konzipierte. Entstanden ist so mit "Terra incognita" ein spannender Überblick über das tschechoslowakische Kunstschaffen in vier Jahrzehnten Kalter Krieg (1948 bis 1989). Rund 120 Leihgaben stehen dabei im Dialog mit Werken der Sammlung Liaunig und machen erstaunliche Analogien sichtbar.
Gegenüberstellung von tschechoslowakischer Kunst und Werken aus der Sammlung|Gegenüberstellung von tschechoslowakischer Kunst und Werken aus der Sammlung