Ein verheerender Wohnhausbrand in einer abgelegenen Gegend im steirischen Mürztal fordert drei Todesopfer, davon gehen die Behörden zumindest aus. Erst als klar wird, dass eines der vermeintlichen Todesopfer lebt, kommen Zweifel an der Unfalltheorie auf.
Ein lichterloh brennendes Haus vor dunklem Nachthimmel. Die Flammen schießen meterhoch in die Höhe. |Das Haus, in dem drei Menschen wohnten, brannte bis auf die Grundmauern nieder. Erst als sich herausstellte, dass einer der Bewohner nicht in den Flammen ums Leben kam, wurde die Unfalltheorie infrage gestellt. (Symbolfoto)