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"Last of the Wild"-Weltpremiere: Tiger-Balsam für die Seele

Das Wilde in uns selbst, das Wilde im Außen - die Wiener Dokumentaressayistin Bernadette Weigel begibt sich in ihrem philosophischen Projekt "Last of the Wild" auf die Spuren dessen, was die Zivilisation hinter sich gelassen glaubt. Anhand dreier Porträts macht sie sich auf eine ebenso komplexe wie gewundene Gedankenreise zum Wilden. Am Sonntagabend feierte der Film seine Weltpremiere auf der laufenden Diagonale in Graz, bevor am 5. Juni der reguläre Kinostart ansteht.

Die Wildheit ist für Weigel nur mehr ein Abziehbild an der Wand | Die Wildheit ist für Weigel nur mehr ein Abziehbild an der Wand
© APA/D25/KGP/Kurt Hennrich
Die Wildheit ist für Weigel nur mehr ein Abziehbild an der Wand|Die Wildheit ist für Weigel nur mehr ein Abziehbild an der Wand