Nach dem verheerenden Erdbeben von Myanmar setzen in Südostasien Rettungskräfte die Such- und Bergungsarbeiten fort - und finden weitere Leichen. Die Lage im Bürgerkriegsland Myanmar blieb unübersichtlich. Zuletzt sprach das Staatsfernsehen von rund 1.700 Toten und etwa 3.400 Verletzten. 300 Menschen wurden noch vermisst. Doch die regierende Militärjunta rechnet damit, dass die Opferzahl noch weiter steigen könnte.
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