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Rosenkranz dürfte Nationalfonds-Vorsitz verlieren

Die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS haben sich im Verfassungsausschuss des Nationalrats mit den Grünen auf eine Änderung beim Vorsitz des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus verständigt. Nationalratspräsident und Burschenschafter Walter Rosenkranz (FPÖ) dürfte damit den Vorsitz verlieren - er kann sich nach der Gesetzesänderung zurückziehen oder aus der Rolle entfernt werden. Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) hatte mehrmals seinen Rücktritt gefordert.

Parteien hoffen auf Rosenkranz' Rücktritt | Parteien hoffen auf Rosenkranz' Rücktritt
© APA/Max Slovencik
Parteien hoffen auf Rosenkranz' Rücktritt|Parteien hoffen auf Rosenkranz' Rücktritt