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Milliarden-Debakel: Bayer erwägt kompletten US-Verkaufsstopp von Glyphosat

Der deutsche Bayer-Konzern hatte sich 2018 mit der 63 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Glyphosat-Entwicklers Monsanto auch eine Klagewelle wegen der angeblich krebserregenden Wirkung ins Haus geholt. Nun wird ein Ausstieg aus dem Geschäft mit dem Herbizid in den USA in Erwägung gezogen.

Bayer-Hauptsitz in Leverkusen
© IMAGO/Christoph Hardt
Bayer-Hauptsitz in Leverkusen