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„Massive Eingriffe in Privatsphäre sind zu leichtfertig erfolgt“

Bernhard Fink, Präsident der Kärntner Rechtsanwaltskammer, über Verfahrenshilfe für Attentäter, Kritik an Messenger-Überwachung, Handysicherstellungen, Asylrecht und zu lange Verfahrensdauern.

Bernhard Fink warnt vor Messenger-Überwachung: „Man muss Unschuldige schützen“
© Thomas Hude
Bernhard Fink warnt vor Messenger-Überwachung: „Man muss Unschuldige schützen“
Wolfgang Fercher
Chefredakteur Kärnten & Osttirol