Kritik.
Das Theater an der Wien beginnt die „Norma“-Festspiele mit einer Aufführung, deren Realismus rund um die fabelhafte Asmik Grigorian aufgebaut ist.
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Das Theater an der Wien inszeniert Bellinis "Norma" mit Asmik Grigorian in der Hauptrolle, die eine fabelhafte Sing-Schauspielerin ist.
Die Inszenierung von Vasily Barkhatov thematisiert das Leben in einer Diktatur und verknüpft persönliche und politische Angelegenheiten.
Die Aufführung zeigt die brutale Realität eines totalitären Staates, inspiriert von italienischem Faschismus und osteuropäischen Diktaturen.
Asmik Grigorian überzeugt stimmlich und schauspielerisch, ihre Darstellung ist modern und realistisch, nicht mythisch.
Die Wiener Symphoniker und der Schönberg Chor unterstützen die Aufführung musikalisch, dirigiert von Francesco Lanzillotta.
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