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Neue Wege für verkehrsgeplagtes St. Andrä

Stadtentwicklung mit Bürgerbeteiligung als Semesterprojekt von Master-Studierenden der FH.

Reges Interesse für die Pläne der Architekturstudierenden an der FH Kärnten | Reges Interesse für die Pläne der Architekturstudierenden an der FH Kärnten
© FH/Breuer
Reges Interesse für die Pläne der Architekturstudierenden an der FH Kärnten|Reges Interesse für die Pläne der Architekturstudierenden an der FH Kärnten

Wie blicken die Bürgerinnen und Bürger von St. Andrä im Lavanttal auf ihren Lebensraum? Diese Fragestellung zog sich als Leitfaden durch das Forschungsprojekt „Andrä Wege gehen“, eine praxisbezogene Semesterarbeit von Studierenden des Bauwende-Masterstudiums Architektur an der Fachhochschule Kärnten.

Nachdem die Studierenden mit den Bürgern ein Semester lang zu den Herausforderungen im Dialog standen, fanden sie die Antworten: „Die massive Beeinträchtigung der Lebensqualität durch den Schwerverkehr im Ortsgebiet hat einen Mangel an Identifikation mit dem Ort zur Folge. Auch das Auseinanderdriften der Gesellschaft wurde als Problemfeld identifiziert“, sagt Lehrender und Projektleiter Stefan Breuer. Im engen Austausch mit den Bürgern wurde ein Werkzeugkoffer mit zahlreichen Ideen und Anregungen entwickelt, der mit Interventionen den öffentlichen Raum wieder attraktiver gestalten soll.

Diese Seite erscheint in Kooperation mit der Kärntner Hochschulkonferenz. Die redaktionelle Verantwortung liegt ausschließlich bei der „Kleinen Zeitung“.