Alltag mit Schieflage: Susanne Gregors Roman "Halbe Leben"
Eine Frau stürzt in die Tiefe. Keiner weiß, warum. Der Anfang von Susanne Gregors Roman "Halbe Leben" erinnert an Mareike Fallwickls grandiosen Roman "Die Wut, die bleibt", und auch sonst gibt es inhaltlich so manche Parallelen. Auch diesmal geht es um die Selbstverständlichkeit von Frauenarbeit, die das Leben in Gang hält. Und dadurch Frauenleben oft mühsam und fremdbestimmt macht. Im Ergebnis sind beide Bücher freilich völlig unterschiedlich.
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