Der Rechnungshof (RH) hat die Medienarbeit der Stadt Wien unter die Lupe genommen und daraus mehrere Empfehlungen abgeleitet. So wird in dem am Freitag veröffentlichten Bericht bemängelt, dass die Medienarbeit nicht umfassend dokumentiert sei und viele Schaltleistungen direkt vergeben wurden. Zwei millionenschwere Kampagnen erachtet der RH als begründungsbedürftig. Sparen könnte die Stadt, indem sie Infos verstärkt in ihren Eigenmedien veröffentlicht, regten die Prüfer an.
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