Wenn David Lynch zu seiner Filmkamera, dem Fotoapparat oder Farbe und Pinsel griff, kam selten etwas Nettes oder Erbauliches dabei heraus. Hollywoods Spezialist für Abseitiges zog seltsame Welten dem Mainstream vor. Gewöhnlich suchte er bizarre Abgründe, dunkle Orte von Gewalt und Perversionen. Jetzt ist der Regisseur von düsteren Meisterwerken wie "Eraserhead" oder "Mulholland Drive" im Alter von 78 Jahren gestorben.
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