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Soziale Probleme durch Krebserkrankungen unterschätzt

Krebskranke Menschen brauchen mehr geistige und soziale Unterstützung. Das erklärten Experten am Dienstag vor Journalisten in Wien. Die Onko- (Krebs-, Anm.) Psychologische Betreuung, Rehabilitation sowie Palliativ- und Hospizversorgung sollten daher ausgebaut werden. Sie forderten auch Kündigungsschutz für Krebspatienten, und dass Dienstgeber ihnen Wiedereingliederungs-Teilzeit ermöglichen müssen. Dies wäre "menschlich und volkswirtschaftlich unabdingbar", hieß es.

Paul Sevelda von der Österreichischen Krebshilfe | Paul Sevelda von der Österreichischen Krebshilfe
© APA/GEORG HOCHMUTH
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