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Teufel, Monster, Götter und eine begnadete Künstlerin im Grazer Orpheum

Der Auftritt von Anja Plaschg Freitagabend im Grazer Orpheum ist auch mit Superlativen schwer zu beschreiben. Es war eine ebenso fragile wie furiose Performance zwischen Ekstase und Elegie.

Ein Lächeln von Anja Plaschg für das begeisterte Publikum
© Lara Tomasic
Ein Lächeln von Anja Plaschg für das begeisterte Publikum
Bernd Melichar
Redakteur Kultur & Medien