Bei schweren Unruhen nach der amtlichen Bestätigung eines umstrittenen Wahlergebnisses in Mosambik sind nach Regierungsangaben 21 Menschen getötet worden. Bei den Protesten in den 24 Stunden seit der Bekanntgabe des Ergebnisses seien 236 schwere Straftaten verübt worden, sagte Innenminister Pascoal Ronda in der Hauptstadt Maputo, wie unter anderem der staatliche Sender Radio Moçambique berichtete. Demonstranten griffen Gebäude, Fahrzeuge und Polizeieinheiten an.
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