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Tiroler Neo-SPÖ-Chef gegen "Zwischenrufe und Bedingungen"

Der geschäftsführende Tiroler SPÖ-Chef und baldige Landeshauptmannstellvertreter Philip Wohlgemuth hat sich gegen Störaktionen in Bezug auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ, ÖVP und NEOS auf Bundesebene ausgesprochen. Es brauche in dieser Phase keine kontraproduktiven "Zwischenrufe aus Ländern und einzelnen Parteien", sagte Wohlgemuth im APA-Interview. Auch "Bedingungen" sollten nicht gestellt werden, meinte Tirols neuer oberster Roter.

Wohlgemuth sieht Babler und Co. bei Verhandlungen auf gutem Weg | Wohlgemuth sieht Babler und Co. bei Verhandlungen auf gutem Weg
© APA/EXPA/JOHANN GRODER
Wohlgemuth sieht Babler und Co. bei Verhandlungen auf gutem Weg|Wohlgemuth sieht Babler und Co. bei Verhandlungen auf gutem Weg