Der zeit- und ressourcenintensive Prozess rund um das Einwerben von Geldern für Forschungsvorhaben - bei oft niedriger Bewilligungsquote und damit dünnen Erfolgsaussichten - ist ein weithin häufig beklagter Umstand. Ein Team um den für seine Meta-Studien bekannten Stanford-Statistiker John Ioannidis sowie Gerald Schweiger von der TU Wien zeigt nun in einem Artikel im Journal "PNAS" auf, wie es um das globale Forschungs-Fördersystem steht - mit schlechtem Zeugnis.
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