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Prozess gegen Justizwachebeamten nach Flucht von Terroristen

Der Prozess gegen einen Justizwachebeamten nach der Flucht eines terrorverdächtigen Untersuchungshäftlings ist am Freitag mit einer Diversion zu Ende gegangen. Dem 47-Jährigen war aber nicht angelastet worden, dass er den 19-Jährigen hat entwischen lassen, sondern weil er danach behauptete, von dem Häftling einen Fausthieb erhalten zu haben. Wie Videoaufnahmen aus einer Überwachungskamera zeigten, war dies nicht der Fall.

Beamter behauptete fälschlicherweise Attacke | Beamter behauptete fälschlicherweise Attacke
© APA/THEMENBILD
Beamter behauptete fälschlicherweise Attacke|Beamter behauptete fälschlicherweise Attacke