Der FPÖ-Wahlsieg befördert oder verhindert viele Karrieren in landesnahen Betrieben. Doch für den Energie-Vorstand kommt Mario Kunasek um eine Woche zu spät.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der FPÖ-Wahlsieg beeinflusst die Besetzung von Posten in landesnahen Betrieben, jedoch kommt Mario Kunasek für den Energie-Vorstand zu spät.
Die Bewerbungsfrist für den neuen Vorstand der Energie Steiermark ist abgelaufen, und die Shortlist wird bald erstellt.
Die Auswahl des neuen Vorstands soll unabhängig von politischen Wünschen erfolgen, obwohl das Land als Eigentümer strategischen Einfluss ausübt.
Beobachter kritisieren den späten Beginn des Auswahlprozesses für die Vorstandsposten.
Die alte Landesregierung plante den Verkauf eines Minderheitsanteils der Energie Steiermark, was jedoch aufgrund hoher Rückkaufkosten schwierig ist.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.