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Nach Gewalttat im Mühlviertel Staatsanwaltschaft am Zug

Im Fall des zweifachen Mordes im Mühlviertel wird "kein Schlussstrich gezogen, nur weil der Verdächtige tot ist". Das sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Linz, Ulrike Breiteneder, am Sonntagnachmittag. Die Polizei hatte am Samstag die Leiche des Jägers gefunden, der am Montag einen Bürgermeister und einen Jagdleiter aus dem Bezirk Rohrbach erschossen haben soll. Laut Polizei hat er Suizid begangen, die Obduktion ist für Montag geplant.

Laut Staatsanwältin Breiteneder wird "kein Schlussstrich" gezogen | Laut Staatsanwältin Breiteneder wird "kein Schlussstrich" gezogen
© APA/TEAM FOTOKERSCHI/KERSCHBAUMMAYR
Laut Staatsanwältin Breiteneder wird "kein Schlussstrich" gezogen|Laut Staatsanwältin Breiteneder wird "kein Schlussstrich" gezogen