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Türkische Regierung bringt PKK mit Anschlag in Verbindung

Der türkische Innenminister Ali Yerlikaya hat den Anschlag auf dem Gelände eines Rüstungsunternehmens in Ankara mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK in Verbindung gebracht. Der Anschlag trage die Handschrift der PKK, sagte Yerlikaya, ohne weitere Details zu nennen. Die Zahl der Toten sei von vier auf fünf gestiegen, so der Minister weiter. Insgesamt seien 22 Menschen bei dem Vorfall in einem Außenbezirk der Hauptstadt Ankara verletzt worden.

Rettungskräfte vor dem Anschlagsgelände | Rettungskräfte vor dem Anschlagsgelände
© APA/AFP
Rettungskräfte vor dem Anschlagsgelände|Rettungskräfte vor dem Anschlagsgelände