Inseratenaffäre-Studie ortet auffällige Abweichung auf oe24
Rund um Inseratenschaltungen des Finanzministeriums unter Ex-Generalsekretär Thomas Schmid ermittelt seit geraumer Zeit die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Der Verdacht lautet u.a., dass für wohlwollende Berichterstattung mehr Werbegeld an die Tageszeitung "Österreich" bzw. "oe24" floss. Ein Forschungsteam fand nun "auffällige Abweichungen" bezüglich Sichtbarkeit von und Tonalität gegenüber Sebastian Kurz auf oe24 nach der mutmaßlichen Abmachung.