Ronya Othmanns Roman "Vierundsiebzig" mit Buchpreis-Chancen
Die Medien lenkten kürzlich den Blick wieder auf die Massaker, die sich vor zehn Jahren im Nordirak ereigneten. Sie berichteten über eine Frau, die nach israelischen Angaben als Elfjährige vom IS im Irak verschleppt worden war und im Gazastreifen nun gerettet wurde. Die Frau gehört zur religiösen Gruppe der Jesiden. Das Schicksal könnte im neuen, für den Deutschen Buchpreis nominierten Buch von Ronya Othmann stehen. Die Autorin dokumentiert den Völkermord an den Jesiden.
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