Das Klagenfurter Leitungswasser ist weiterhin - seit mittlerweile über drei Wochen - teilweise mit Fäkalbakterien verunreinigt. Trotzdem gab sich der Einsatzstab der Stadt optimistisch - immerhin waren bei aktuellen Tests in den betroffenen Stadtteilen, in denen rund 30.000 Klagenfurterinnen und Klagenfurter leben, nur mehr zwei von insgesamt 30 Wasserproben belastet. Freigegeben werde das Wasser aber erst, wenn alle Proben negativ sind.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.