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Südafrikas Präsident von Geldwäsche-Vorwürfen entlastet

Südafrikas staatliche Strafverfolgungsbehörde hat Präsident Cyril Ramaphosa offiziell von Vorwürfen der Korruption und Geldwäsche entlastet. Dabei geht es um den Diebstahl von einer halben Million US-Dollar in Bargeld von Ramaphosas privater Viehzuchtfarm im Jahr 2020. Ramaphosa sei "nach einem umfassenden Ermittlungsverfahren von jeglichem Fehlverhalten in dieser Angelegenheit entbunden", hieß es.

Affäre hatte Ende 2022 beinahe zu Ramaphosas Rücktritt geführt | Affäre hatte Ende 2022 beinahe zu Ramaphosas Rücktritt geführt
© APA/AFP
Affäre hatte Ende 2022 beinahe zu Ramaphosas Rücktritt geführt|Affäre hatte Ende 2022 beinahe zu Ramaphosas Rücktritt geführt