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Das sind die größten „DSDS“-Skandale

Aktuell ist der ehemalige „Deutschland such den Superstar“-Kandidat Pietro Lombardi wegen des Vorwurfes häuslicher Gewalt in den Schlagzeilen. Doch er ist nicht der einzige Teilnehmer, der bereits für Aufsehen sorgte.

DSDS - Deutschland sucht den Superstar - machte ihn berühmt, als Sänger verdiente er Millionen. Doch mit seinem Privatleben sorgt Pietro Lombardi immer wieder für Schlagzeilen. Aktuell gibt es Gewaltvorwürfe gegen ihn. Seine Verlobte Laura Maria Rypa musste im Krankenhaus behandelt werden.
Wer erinnert sich nicht an Menowin Fröhlich: Als Favorit gehandelt, musste der Sänger im Jahr 2005 aufgrund eines Haftbefehls wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrugs vorzeitig die Koffer packen. Fünf Jahre später unterlag er bei seinem Comeback dem Sieger Mehrzad Marashi.
Manuel Hoffmann nahm 2010 an der siebten Staffel von DSDS teil.  Im März 2018 wurde der damals 27-Jährige dann wegen versuchten Mordes zu einer Haftstrafe verurteilt. Er stand vor Gericht, weil er seinen Mitbewohner brutal mit einem Pokal geschlagen haben soll.
Severino Seeger war der Sieger der 12. Staffel von DSDS. Doch seine Gesangskarriere war schnell vorbei, wenige Monate nach seinem Sieg stand er vor Gericht. Seeger musste sich wegen Betrugs verantworten.
Doch auch Juroren sorgten bei DSDS bereits für Aufsehen. Bestes Beispiel: Xavier Naidoo. In Staffel 17 katapultierte sich der stimmgewaltige „Querdenker“ mit Videos, in denen er teils rassistische Bemerkungen von sich gab, ins Aus.