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Kärntner wegen Millionenbetruges verurteilt

Wegen gewerbsmäßig schweren Betruges ist am Mittwoch ein 43-jähriger Kärntner am Landesgericht Klagenfurt zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann war geständig, dass er Investitionsmöglichkeiten versprochen, aber das Geld selbst einkassiert hatte, außerdem gab er zu, gefälschte Rolex-Uhren verkauft zu haben. Der Schaden wurde mit 1,4 Millionen Euro beziffert. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.

Der Angeklagte vor dem Schöffensenat | Der Angeklagte vor dem Schöffensenat
© APA/PETER LINDNER
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