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Farben einer Stadt

Sattes Blau, lebendiges Orange und sanftes Grau. Vom mediterranen Lebensgefühl und der Energie der Hafenstadt Triest kann man sich nur schwer trennen. Wieso also nicht einfach mit nach Hause nehmen?

Urbanauts Studio Minelli - Apartments zu mieten im Herzen der Stadt von BWM Designers & Architects
© Roberto Pastrovicchio
Urbanauts Studio Minelli - Apartments zu mieten im Herzen der Stadt von BWM Designers & Architects
Nina Prehofer

Triest, die geschichtsträchtige Hafenstadt an der Adria, beeindruckt mit einem einzigartigen kulturellen Erbe. Während der k. u. k. Monarchie war Triest ein bedeutender Seehafen des Habsburgerreichs und entwickelte sich zu einem Schmelztiegel verschiedenster Kulturen, Sprachen und Religionen. Diese multikulturelle Vergangenheit zeigt sich noch heute in der vielfältigen Architektur der Stadt: prächtige Jugendstilbauten, neoklassizistische Fassaden und weitläufige Plätze erinnern an die glanzvollen Zeiten der österreichisch-ungarischen Herrschaft.

Die Farben der Stadt – das helle Blau des Himmels, das warme Beige der historischen Bauten und das üppige Grün der umliegenden Hügel – prägen die Atmosphäre und schaffen eine ruhige, elegante Kulisse. Diese harmonische Farbpalette, kombiniert mit dem tiefen Blau der Adria, verleiht Triest eine besondere Gelassenheit, die in Kontrast zum geschäftigen Treiben des Hafens steht. Um ein Stück von Triests Lebensgefühl nach Hause zu holen, kann man sich von den Farben und der Atmosphäre der Stadt inspirieren lassen. Maritime Blautöne, kombiniert mit zartem Grau und aufregendem Orange, spiegeln das Lebensgefühl der Stadt wider. In den Urbanauts Studios Minelli wurden die Farben der Stadt in den Innenraum geholt und sollen die Gäste dazu einladen das „dolce far niente“ zu zelebrieren. Eine gute Gelegenheit bietet sich dieses Wochenende. Da ist Triest die Kulisse für die Barcolana, die größte Segelregatta der Welt. Sie gehört genauso zur Stadt wie die zahlreichen Kaffeehäuser und der „nero“, so wird der tiefschwarze Espresso in Triest genannt.

Objekt: Die Multi-Lite Tischlampe von Louis Weisdorf für Gubi.
© Packshotfactory
Objekt: Die Multi-Lite Tischlampe von Louis Weisdorf für Gubi.
Darf in keinem italophilen Haushalt fehlen: die Bialetti. In diesem Fall für den Induktionsherd.
© Bialetti
Darf in keinem italophilen Haushalt fehlen: die Bialetti. In diesem Fall für den Induktionsherd.
Aperitivo: Der Barba Lounge Chair von Fogia ist fast so gut wie ein Aperol Spritz und die vielen kleinen Köstlichkeiten die dazu serviert werden.
© Barba Lounge Chair von Fogia.
Aperitivo: Der Barba Lounge Chair von Fogia ist fast so gut wie ein Aperol Spritz und die vielen kleinen Köstlichkeiten die dazu serviert werden.
Sidetable Bell von Sebastian Herkner für ClassiCon
© classicon.com
Sidetable Bell von Sebastian Herkner für ClassiCon
Fröhlich: Der Arch-Tufted-Teppich von ferm living macht Freude.
© fermliving
Fröhlich: Der Arch-Tufted-Teppich von ferm living macht Freude.
Verregneter Himmel: Die WET Bowl Big Grey von Ursula Futura ist handgefertigt und von der Oberfläche eines natürlichen Wasserbeckens inspiriert.
© Ursula Futura
Verregneter Himmel: Die WET Bowl Big Grey von Ursula Futura ist handgefertigt und von der Oberfläche eines natürlichen Wasserbeckens inspiriert.
Sattes Blau: Die Farbe Blue Maize von Farrow & Ball.
© Robin Kitchin / Farrow & Ball
Sattes Blau: Die Farbe Blue Maize von Farrow & Ball.
Glänzend. Allure O´ von Monica Armani für B&B Italia aus Polyurethan.
© B&B Italia
Glänzend. Allure O´ von Monica Armani für B&B Italia aus Polyurethan.
Filigran: Der minimalistische und ehrliche Sessel 118 aus Holz von Sebastian Herkner für Thonet.
© Thonet
Filigran: Der minimalistische und ehrliche Sessel 118 aus Holz von Sebastian Herkner für Thonet.