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„Wirtschaftlich betrachtet, brennt es an allen Ecken und Enden“

Der Ökonom Franz Schellhorn von Agenda Austria sieht Österreichs Wirtschaftsstandort massiv unter Druck und spricht von „wahnsinnig schlechten Daten“. Hinsichtlich der Arbeitskosten sollte man sich die Frage stellen, „ob man die Benya-Formel rettet oder den Wirtschaftsstandort“. Die neue Regierung müsse sich auf ein „Rendezvous mit der Realität“ einstellen – und gegensteuern.

Franz Schellhorn ist Leiter der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Agenda Austria
© Stefan Pajman
Franz Schellhorn ist Leiter der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Agenda Austria
Manfred Neuper
Wirtschaft