Ein altes Haus als Zeitmaschine beim steirischen herbst
Als vor einigen Jahren der letzte Mieter die Segel strich, schien das bröckelnde Stadthaus in der Hartberger Altstadt dem Untergang geweiht. Der in Wien lebende Künstler Simon Brugner erwarb die scheinbare Ruine um einen Pappenstiel mit der Absicht, dem spätbarocken Bau neues Leben einzuhauchen. Mit einem Künstlerteam begann er, die künstlerischen Möglichkeiten des Ortes auszuloten. Bis zum Sonntag war "Haus lebt 2024" Teil des Partnerprogramms des steirischen herbst.