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Chronik

Klimastreik in Graz: „Man braucht Fantasy, um die Klimakrise zu bewältigen“

Fridays for Future lud am 20. September, eine Woche vor der Nationalratswahl, zum weltweiten Klimastreik. In Graz waren laut APA-Schätzungen rund 500 Personen dabei.

vor 2 Jahren20. September 2024 um 17:39
Graz-UmgebungGraz
Unter dem Motto „#EineWeltZuGewinnen“ hat „Fridays For Future“ für Freitag in Wien, Graz, Linz und Klagenfurt zum Klimastreik aufgerufen.
Eine Woche vor der Nationalratswahl stand die Demonstration auch in Graz aber natürlich im Zeichen der Wahlen.
In der steirischen Landeshauptstadt war der Andrang im Vergleich zu bisherigen FFF-Demos überschaubar.
Rund 300 Personen - nach APA-Zählung - marschierten dort gegen 14.30 Uhr vom Lendplatz ab. Die Demoroute führte sie über die Keplerbrücke, die Wickenburggasse und das Glacis entlang des Stadtparks über den Opernring bis zur Franz Graf-Allee bei der Oper, wo bis 17.00 Uhr die Schlusskundgebung stattfand.
Angeführt wurde die Manifestation u. a. von „Fridays For Future“-Graz-Organisator Michael Lieser, der als „Gandalf“, dem Magier aus „Herr der Ringe“, zum Klimastreik angetreten war. In seiner Rede zu Beginn am Lendplatz nahm er auch Bezug auf den Fantasy-Klassiker. Fazit von Lieser: „Man braucht Fantasy, um die Klimakrise zu bewältigen.“
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