"FAZ": Explodierte Pager mit möglicher Spur nach Österreich
Eine mögliche Spur bezüglich der Herkunft der Pager, die am Dienstag im Libanon explodiert sind, wodurch rund 2.800 Menschen verletzt und mindestens zwölf Personen getötet wurden, führt nach Österreich. So sitze ein Vertreter der ungarischen Firma BAC Consulting Kft., die die Pager entworfen und gefertigt habe, in Österreich, sagte Hsu Ching-Kuang, Vorstand der taiwanesischen Firma Gold Apollo, deren Logo auf den Pagern war, nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".