Für Corona-Tests, die bereits seit 1. April auch beim Arzt kostenpflichtig sind (auch im Verdachtsfall), gibt es nach wie vor keine Verhandlungslösung. Grundsätzliches Ziel ist, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt, allerdings nur für Risikopatienten. Knackpunkt ist die Honorarhöhe. Ein Vorschlag der Ärztekammer werde nun vom Dachverband der Sozialversicherungen "geprüft", hieß es am Freitag seitens des Verbands zur APA, man hoffe auf eine baldige Einigung.
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