In Pakistan sind seit Beginn der Monsunzeit im Juli bereits 320 Menschen ums Leben gekommen. Dabei handelte es sich bei rund der Hälfte der Todesopfer um Kinder, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Zudem seien rund 600 Menschen verletzt und fast 24.000 Häuser beschädigt worden. Erst im vergangenen Monat hatte die Millionenstadt Karachi aufgrund heftiger Regenfälle höchste Alarmbereitschaft gemeldet.
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