Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer hat sich am Dienstag erstmals zu den Turbulenzen in der SPÖ nach dem bekannt gewordenen kritischen E-Mail der Zweiten Nationalratspräsidentin Doris Bures geäußert. Bures habe die Kritik "innerhalb des Gremiums deponiert". "Das hat bei uns in einer demokratischen Bewegung immer Platz. Programmatische Kritik hält die Sozialdemokratie in ihrer Heterogenität aus", sagte Dornauer. Gleichzeitig bekundete er SPÖ-Chef Andreas Babler seine Loyalität.
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