Telfs/St. Anton am Arlberg/St. Christoph am Arlberg
Tirol evaluiert Einsatz in St. Anton, neue Geräte kommen
Nach den starken Unwettern im Tiroler St. Anton am Arlberg ist die Gesamtschadenssumme vorerst weiter offen geblieben. Die Schäden gingen jedoch "in die Millionen", hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Telfs. Sicherheitslandesrätin Astrid Mair (ÖVP) warnte an der Seite von Feuerwehrvertretern vor einem durch den Klimawandel bedingten Anstieg an Extremwetterereignissen: "Wir dürfen die Augen nicht verschließen". Der Einsatz in St. Anton wird evaluiert.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.