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„Die unerhörten Dinge“ im Ausseerland

Im Ausseerland wurden nach 1938 im großen Stil die Besitztümer jüdischer Sommerfrischler „arisiert“. Das Theater im Bahnhof macht es zum Thema eines Performanceprojekts „Die unerhörten Dinge“.

Berückender Schöngesang: Martina Zinner, Gabriela Hiti, Juliette Eröd und Monika Klengel in „Die unerhörten Dinge“
© TiB/Johannes Gellner
Berückender Schöngesang: Martina Zinner, Gabriela Hiti, Juliette Eröd und Monika Klengel in „Die unerhörten Dinge“
Ute Baumhackl