Prozess in Leoben um Mordversuch endete mit Schuldsprüchen
Zwei Männer sind am Mittwoch im Landesgericht Leoben wegen Brandstiftung und mehrfachen versuchten Mordes nicht rechtskräftig zu zwölf bzw. 18 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die beiden sollen im März in Liezen im Erdgeschoß eines Mehrparteienhauses Feuer gelegt haben. Eine achtköpfige Familie im ersten Stock konnte sich unter schwierigsten Bedingungen retten. Während der 19-jährige Angeklagte das Urteil annahm, kündigte sein 39-jähriger Komplize Strafberufung an.
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