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Junta in Myanmar verlängerte erneut den Ausnahmezustand

Dreieinhalb Jahre nach ihrem Putsch hat die Militärjunta in Myanmar den Ausnahmezustand in dem Krisenland für weitere sechs Monate verlängert. Die Generäle erklärten am Mittwoch in einer offiziellen Mitteilung, diese Entscheidung sei aufgrund der weiterhin instabilen Lage und der anhaltenden Unruhen im Land getroffen worden. Die von vielen erhofften Parlamentswahlen werden damit erneut verschoben.

Der Aufstand gegen Junta- und Staatschef Min Aung Hlaing hält an | Der Aufstand gegen Junta- und Staatschef Min Aung Hlaing hält an
© APA/MYANMAR MILITARY INFORMATION TEAM
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