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„Sternstunden der Menschheit“ und die Kraft des Fragments

In der zweiten Schauspielpremiere der Salzburger Festspiele verknüpft Regisseur Thom Luz Stefan Zweigs Werk mit dessen Suizid in Brasilien. Nicht nur schlüssig.

„Sternstunden der Menschheit": am Ende das Bild eines individuellen Untergangs, der sich selbst auch als Untergang einer Epoche deutete
© APA / Barbara Gindl
„Sternstunden der Menschheit": am Ende das Bild eines individuellen Untergangs, der sich selbst auch als Untergang einer Epoche deutete
Ute Baumhackl