Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen. KulturKritik „Sternstunden der Menschheit“ und die Kraft des Fragments In der zweiten Schauspielpremiere der Salzburger Festspiele verknüpft Regisseur Thom Luz Stefan Zweigs Werk mit dessen Suizid in Brasilien. Nicht nur schlüssig. © APA / Barbara Gindl„Sternstunden der Menschheit": am Ende das Bild eines individuellen Untergangs, der sich selbst auch als Untergang einer Epoche deuteteUte Baumhacklvor 2 Jahren28. Juli 2024 um 15:47Salzburger Festspiele