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Tropensturm „Beryl“ hinterlässt Spur der Verwüstung

Hochwasser, Stromausfälle, Tote: Der Tropensturm Beryl hinterlässt in Texas eine Spur der Verwüstung. In den kommenden Tagen soll Beryl weiter Richtung Nordosten ziehen.

Millionen Menschen in Texas sind weiter ohne Strom, während sich Tropensturm „Beryl“ weiter seinen Weg durch den US-Bundesstaat bahnt.
Es werde wohl mehrere Tage dauern, bis die Stromversorgung für die zwei bis drei Millionen betroffenen Haushalte wiederhergestellt sei, sagte der Vorsitzende der Betreiberfirma.
Dem Bürgermeister der US-Metropole Houston zufolge, sind mehrere Menschen infolge des Unwetters ums Leben gekommen.
In Jasper County an der Grenze zum Bundesstaat Louisiana hat ein Tornado zudem rund drei Dutzend Häuser zerstört.
Das US-Hurrikanzentrum warnte für Teile von Texas und Louisiana vor weiteren Tornados, Sturzfluten und starken Winden. An der Golfküste bestehe weiter die Gefahr von lebensbedrohlichen Sturmfluten, Menschen sollten sich vor der Strömung in Acht nehmen.