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Sparstift darf nicht beim Kärntner Rettungsdienst angesetzt werden

Martin Pirz, Präsident des Roten Kreuzes Kärnten, fordert Land und Gemeinden auf, eine sichere Grundlage dafür zu schaffen, dass flächendeckender Rettungsdienst für Kärnten aufrechterhalten werden kann.

Mehr als 170 Rettungsfahrzeuge sind in Kärnten in Betrieb
© KLZ / Weichselbraun Helmuth
Mehr als 170 Rettungsfahrzeuge sind in Kärnten in Betrieb